Wissensorganisation

In dieser Lehrveranstaltung ging es im zweiten Semester um Ordnungssysteme, Suchmaschinen und Informationsarchitetktur.

LV Wissensorganisation Geyer-Hayden_ Übersicht

Zum Abschnitt Informationsarchitektur waren wir in Gruppen angehalten eine Webseite in Bezug auf Designmethoden und Informationsarchitektur zu analysieren. Es wurde die Webseite der Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule Wien unter die Lupe genommen. Die Ergebnispräsentation führte zu nachfolgenden Verbesserungsvorschlägen.

Zielgruppe

Da sowohl Lehrende, Studierende als auch Eltern die Zielgruppe der Webseite sind, ergibt sich der Fall, dass sehr unterschiedliche Personengruppen angesprochen werden sollen. Dies soll bei der Contenterstellung und auch bei der Navigation berücksichtigt werden. Mögliche Auflösung siehe Navigation.

Navigation

Einige Menüpunkte werden als zu lang empfunden. Die Benennung der, vom Wording her, unklaren Menüpunkte „Didaktik Live“ und „Assembly“ wird in Frage gestellt.

Die Empfehlung geht in Richtung Straffung und Zusammenfassung der Menüpunkte „Assembly“, „Termine“, „Aktivitäten/Blog“ und „Didaktik Live“.

Eine mögliche Restrukturierung auch im Hinblick der unterschiedlichen Zielgruppen könnte demnach folgendermaßen aussehen:

 Website

 

Längere Menüpunkte kommen somit nur noch in der Subebene vor. Die Hauptnavigation ist einfach gehalten.

Slider/Herobanner

Die Bilder des Sliders, der nicht nur auf der Startseite sichtbar ist, spiegeln das tägliche Schulleben wieder und wirken damit ansprechend. Es sind merklich keine Stockfotos, sondern tatsächlich aufgenommene Schulsituationen.

Die Abspielgeschwindigkeit wird als angenehm und angemessen empfunden.

Als einziges Manko wurde das Fehlen von Schaltflächen zum manuellen Durchklicken festgestellt.

Seite Qualitätskriterien

Die Subseite Qualitätskriterien wurde als zu überladen empfunden. Sie enthält sehr viel Text und ist mit Aufzählungspunkten übersäht.

Eine mögliche Auflösung des Problems wäre eine Clusterbildung wie bei der Subseite „Das sind wir“.

Clusterbildung

Abbildung 1: Clusterbildung bei Subseite "Das sind wir"

Sonstiges

Facebook Verlinkungen

Es wurde festgestellt, dass im Headerbereich der Webseite in Summe drei Mal auf Facebook verlinkt wird. Dies liegt daran, dass die Verlinkung zu den Social-Media-Kanälen der Pädagogischen Hochschule Wien direkt in das Template der Webseite eingearbeitet wurden. Die beiden anderen Verlinkungen zu der Facebookseite der PVS wurden manuell durch die Direktion der PVS eingepflegt. Eine bessere Beschriftung würde hier Abhilfe schaffen.

Schriftgröße

Die Schriftgröße wird teilweise als zu klein empfunden.

Bei der Implementierung der Webseite wurde großer Wert auf Barrierefreiheit gelegt und die Schriftgröße entspricht den Vorschriften. Sollte die Schrift für Benutzerinnen oder Benutzer dennoch zu klein sein, kann sie mittels Seitenzoom vergrößert werden.

Vorausgehend wurde die Seite folgendermaßen analysiert: Informationsarchitektur

Ich habe einige Erkenntnisse mitgenommen. Vielen Besuchern ist eine interne Verlinkung wichtig, genauso wie der Navigationspfad, sodass man jederzeit erkennen kann woher man gekommen ist und wieder zurückfindet. Einige Kollegen wünschen sich ein weiterklicken zu einem ähnlichen Thema.

Sollten sie die Informationsarchitektur einer Website erstellen wollen, dann empfehle ich die Gestaltung einer lebhaften zum Thema passenden Startseite. Sparen sie mit den Menüpunkten, lieber nur fünf anstatt sieben und versuchen sie Cluster zu bilden. Halten sie die Texte kurz und verwenden sie Bilder von Personen oder zum Thema passende Fotos. Halten sie sich immer ihre Zielgruppe vor Augen und wägen sie ab, ob die Beiträge von Interesse sind.

 

Wissensmanagement Methoden - Planung und Durchführung einer Veranstaltung zum Thema Wissenstransfer

Unser Event des Studiengangs "Master of Arts in Wissensmanagement" 2017 - Augmented Knowledge 

http://www.augmentedknowledge.at/

Am Freitag, den 15.06.2018, war ein großartiges Event zum Thema “Augmented Knowledge“ an der Fachhochschule Eisenstadt. Als Keynote Speakerin war Ines Lindner zu Gast. Hier erfuhren wir wie die HoloLens praktisch zum Einsatz kommt und welchen enormen Mehrwert Augmented Reality vor allem bei Schulungen bringen kann. Anschließend fanden parallel drei weiter Workshops statt. Ich durfte bei Areeka teilnehmen und uns wurden interaktive Bücher, Baupläne und Factsheets gezeigt. Mit Hilfe von Bilderkennung und einer App konnten wir 3Dimensionale Objekte in den Raum zaubern.

3D_Modell_Bauplan

Ein weiterer Workshop war dem Thema Visualisierung von 3Dimensionalen Modellen und Spieleentwicklung gewidmet. Die Jungunternehmer von Nonex Games zeigten wie Spiele entwickelt werden.

Mit Josef Buchner hatten wir einen weiteren hochangesehenen Vermittler von Wissen am Start. Er hielt einen Workshop zum Thema Umsetzung einer mobilen Lernumgebung mit Augmented Reality. Mit Hilfe eines Smartphones und eines speziellen T-shirts konnte ich ins „innere“ einer Studienkollegin blicken und schauen wie ihr Herz pochte.

Wie Infografiken heutzutage zum Einsatz kommen, konnte beim Workshop mit Michael Zeiler in Erfahrung gebracht werden. Bilder sagen mehr als tausend Worte – dieses Motto trifft beim Thema Infografiken zu.

Am liebsten hätte ich alle Workshops besucht, da waren wir uns einig. Auch beim Feedback hörten wir nur positive Rückmeldungen. Neben dem persönlichen Feedback der interessierten Besucher hatte ich noch eine Umfrage auf der “Audience Response Plattform – Mentimeter“ kreiert. Wir hängten Feedbacksheets auf. Auf diesen war ein QR-Code mit Hilfe dessen man sofort zur Abstimmung gelangte. Mit einem weiteren Zahlencode konnte man auch direkt auf menti.com abstimmen.

Hier das Ergebnis:

Auswertung_Augmented_Knowledge

 

Weil Augmented Reality noch in den Kinderschuhen steckt, war die Auswertung auf das Statement: „Ich kann was ich beim Event gelernt habe bei meiner Arbeit anwenden“ erwartend am niedrigsten ausgefallen. Sehr erfreulich ist, dass die Besucher in Zukunft wieder ein Event des Master-Studienganges “Angewandtes Wissensmanagement“ besuchen werden.

Mein Beitrag an diesem erfolgreichen Event war im Bereich Wissenstransfer-Controlling und Return on Investment angesiedelt. Durch Zufall lernte ich in der Vorbereitungsphase der Veranstaltung einen Zauberer kennen. Als er uns ein kleines Kunststück vorführte, kam mir die Idee, Alex einzuladen um die Atmosphäre während der Veranstaltung, beziehungsweise den Pausen, unterhaltsamer zu gestalten. Aus meiner Sicht passten die Kunststücke des Zauberers Alexander Strondl sehr gut Thema erweitertes Wissen und erweiterte Realität. Danke Alex, das war eine tolle Bereicherung für unser Event!

Einen weiteren Beitrag konnte ich durch die Erstellung des Feedbacks leisten. Die Auswahl der Software von Mentimeter wurde als optisch sehr gut aufbereitet wahrgenommen. Das Feedback kann live mitverfolgt werden, die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.

Meine “Lessons Learned“ aus der Veranstaltung des zweiten Semesters mit Annette Hexelschneider, unter dem Titel “Wissensmanagement Methoden“, ist: Kommunikation ist er Schlüssel für erfolgreichen Wissenstransfer

So konnte ich fruchtende Kontakte während der Veranstaltung “Augmented Knowledge“ knüpfen, weil ich mit interessanten Persönlichkeiten ins Gespräch kam.

Weiters möchte ich mich bei Annette Hexelschneider für das praktische Vorführen von QRC – Quick Reference Cards und Wissenslandkarten und Google Docs bedanken. Ich habe einiges bei ihnen gelernt!

 

 

Ein Wiki erstellen

Wie enorm groß und interessant ein Wiki sein kann, zeigt uns die Wikipedia Seite, also das Wiki-Wikipedia, welches 2001 ins Leben gerufen wurde. Über die Wikipedia Internetenzyklopädie lassen sich, dem Ursprung des Wortes „WIKI“ entsprechend, schnell Informationen abrufen.

Wikis sind web-basierte Plattformen, welche zur Zusammenarbeit und zum Sammeln von Wissen im Wissensmanagement genutzt werden. Durch die Möglichkeit, den Betrachter der Seite gleichzeitig zum Autor zu machen, kann durch eine Wiki Software Wissen erweitert werden. Neues Wissen kann hinzugefügt werden und dadurch kann das Wissen eines ganzen Unternehmens greifbar gemacht werden.

Ich glaube, dass die Wiki Software zu wenig in Betrieben genützt wird. Vielleicht, weil es eine große Aufgabe darstellt ein Wiki zu pflegen, vielleicht auch weil zu wenige Videos eingebunden werden.

Als Gruppenarbeit durften wir im Studienzweig Wissensmanagement Methoden unter der Leitung von Prof.(FH) Mag. Doris Riedl auf der Wiki Plattform „Media Wikij“, ein Wiki über ein beliebiges Thema erstellen.

Auf meiner Seite betreue ich auch zwei Wiki Seiten, weil meine bevorzugte Wiki Software „Wikispaces“ leider 2018 den Betrieb einstellen wird, musste ich mich nach einer Alternative umsehen. Daher die zweite Plattform „Wikidot“.

Näheres zur Reflexion unserer Gruppenarbeit findest du hier.

 

Ein "Moodle-Kurs"

 

 

Es ist eine wunderbare Sache, wenn man in der heutigen Wissensgesellschaft etwas erlernen möchte, dann kann man mit selbständigem Lernen einiges erreichen. Informationen werden heutzutage vielfach anhand von Lehrvideos zur Verfügung gestellt und in Selbstlernkursen kann sich der Lernende das Basiswissen aneignen.

Das ist auch die Grundlage eines modernen Unterrichts, vor allem an höheren Schulen und Universitäten. Im Modul eLearning, bei meinem Studium für angewandtes Wissensmanagement, stellte unser Lektor, Prof. Mag. Robert Schrenk, uns die Aufgabe einen Moodle Kurs zu erstellen. Dieser Kurs sollte allerdings rein auf Fernlehre, beziehungsweise Selbststudium ausgelegt sein, und keine Präsenzphasen haben. Die Kommunikation spielt sich daher in unserem Kurs über das Forum und Feedback zu den ausgearbeiteten Aufgaben ab.

Der Workshop richtet sich an Lehrende und Tutorinnen beziehungsweise Tutoren, die das Lehr- und Lernkonzept von “Flipped Classroom“ bereits kennen und im Alltag anwenden möchten. Nach Beendigung des Lehrgangs sollen die Lernenden eigenständig das Konzept des “Flipped Classrooms“ umsetzen und anwenden können.

Beim Erarbeiten sind wir auf Qualitätsrichtlinien hingewiesen worden. Grundlagenliteratur stellt uns das von Patricia Arnold, Lars Kilian, Anne Thillosen und Gerhard Zimmer erstellte “Handbuch E-Learning“ zur Verfügung. Aspekte des eTivity-Konzeptes von Gilly Salmon mussten berücksichtigt werden. Außerdem, wurden wir durch eine verpflichtende gegenseitige Beurteilung der ausgearbeiteten Arbeitsschritte von Studienkollegen und Kolleginnen dazu angehalten, uns in verschiedene Aktivitäten im Lernmanagementsystem Moodle zu vertiefen.  Dabei war es neu für mich, soviel Einblick in die ausgearbeiteten Aufgaben von Studienkollegen zu erhalten. Aufgrund der Fülle an Beiträgen, die täglich per Mail hereingeflattert sind, ist es mir nicht gelungen wirklich alle Beiträge durchzuschauen.

Gut gelungen ist uns, meiner Meinung nach, die inhaltliche und optische Aufbereitung des Kurses. Durch die Verwendung des “Grid Themes“ konnten wir die Aufteilung in die drei Wochen sehr gut darstellen.

flipped classroom

 

Unser Team bestand aus meinen geschätzten Kollegen Sarah Hanzlik, Irene Seirer, Patrick Thöner und mir. Hier ist der Link zum Kurs.

Moodle Kurs "Flipped Classroom"

 

E-Learning

 

Im Modul "E-Learning" müssen wir uns die Bedienung von Moodle selbst erarbeiten. Eine Arbeitsaufgabe, die Aktivität „Aufgabe“ einzusetzen, habe ich folgendermaßen interpretiert.

AKTIVITÄT Moodle "AUFGABE"

Aufgabenbeschreibung für Schüler und Schülerinnen

 

 

 

Hyperdoc

Flipped Classroom

Was bedeuted eigentlich "Flipped Classroom"? Wie kann ich ohne ein Learn Management System diese Art von Unterricht anwenden? Die Antwort darauf ist im folgenden HyperDoc dargestellt 

Flipped Classroom HyperDoc

 

 

Wegen der positiven Erfahrungen im ersten Semester freue ich mich schon darauf wenn es bald wieder los geht!

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